DNS-Records: Ratgeber & Validator
Die wichtigsten DNS-Records (A, AAAA, CNAME, MX, TXT u. a.) verständlich erklärt – samt interaktiver Formatprüfung
Dieses Werkzeug verbindet Nachschlagewerk und Prüfprogramm: Es erklärt Aufgabe und Aufbau der zentralen DNS-Records (A, AAAA, CNAME, MX, TXT, SRV, NS), die Sie beim Betrieb einer Domain einrichten müssen, und prüft Ihre eingegebenen Werte in Echtzeit auf Syntaxfehler – etwa auf gültige IP-Adressen oder korrekte Domain-Muster.
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Anleitung
- Klicken Sie im Reiter „Ratgeber“ auf den gewünschten Record-Typ und sehen Sie sich Einsatzzweck und BIND-Beispielformat an.
- Wechseln Sie zum Reiter „Validator“ und tragen Sie Record-Typ, TTL, Host und Zielwert ein.
- Sie erhalten sofort das Ergebnis der Syntaxprüfung gegen das Standardformat und können den fertigen BIND-Record direkt kopieren.
FAQ
- Was ist der wichtigste Unterschied zwischen einem A-Record und einem CNAME-Record?
- Ein A-Record verweist direkt auf eine physische IP-Adresse. Ein CNAME-Record verweist stattdessen auf einen anderen Domainnamen und wirkt damit als Alias.
- Was bedeutet der TTL-Wert, und wie sollte ich ihn setzen?
- TTL (Time To Live) gibt an, wie lange (in Sekunden) DNS-Caching-Server diesen Eintrag speichern, bevor sie ihn erneut abfragen. Ein kürzerer TTL-Wert sorgt dafür, dass Änderungen schneller weltweit übernommen werden, erhöht aber die Abfragelast; ein längerer TTL-Wert ist effizienter für Abfragen, verzögert aber die vollständige Verbreitung von Änderungen wie einer Servermigration. Steht eine Migration bevor, ist es am sichersten, den TTL-Wert vorher zu senken (z. B. auf 300 Sekunden).
- Was bedeutet der TTL-Wert, und wie sollte ich ihn setzen?
- TTL (Time To Live) gibt an, wie lange (in Sekunden) DNS-Caching-Server diesen Eintrag speichern, bevor sie ihn erneut abfragen. Ein kürzerer TTL-Wert sorgt dafür, dass Änderungen schneller weltweit übernommen werden, erhöht aber die Abfragelast; ein längerer TTL-Wert ist effizienter für Abfragen, verzögert aber die vollständige Verbreitung von Änderungen wie einer Servermigration. Steht eine Migration bevor, ist es am sichersten, den TTL-Wert vorher zu senken (z. B. auf 300 Sekunden).
