Dezibel-Rechner für Schalldruckpegel und Verhältnisse
Berechnet aus Schalldruckpegel (dB SPL) sowie Leistungs- und Spannungsverhältnissen die Bezugswerte und vergleicht sie mit Alltagsgeräuschen
Dezibel (dB) ist eine logarithmische Größe – dieser Rechner macht ihr Verhalten greifbar. Er verknüpft Schalldruckpegel (dB SPL) mit Leistungs- und Spannungsverhältnissen, rechnet in beide Richtungen und stellt die Ergebnisse einer Vergleichstabelle typischer Alltagsgeräusche gegenüber.
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Anleitung
- Wählen Sie aus, was Sie berechnen möchten: Eingabe eines Schalldruckpegels in dB SPL oder Eingabe eines Leistungs- bzw. Spannungsverhältnisses.
- Tragen Sie den Dezibelwert oder das Verhältnis ein und erhalten Sie sofort die relative Energiestärke.
- Vergleichen Sie das Ergebnis mit den Referenzkarten typischer Pegel – von raschelnden Blättern über normale Gespräche bis zum Rockkonzert oder startenden Kampfjet.
FAQ
- Um welchen Faktor wird ein Geräusch lauter, wenn der Pegel um 10 dB steigt?
- Physikalisch betrachtet verzehnfacht sich die Schallleistung bei einem Anstieg um 10 dB. Das menschliche Gehör nimmt diesen Zuwachs jedoch nur als etwa doppelte Lautheit wahr. Bei 20 dB mehr steigt die Energie bereits auf das Hundertfache.
- Verdoppelt sich der Dezibelwert, wenn ich zwei gleich laute Schallquellen kombiniere (z. B. 60dB + 60dB = 120dB)?
- Nein. Dezibel folgen einer logarithmischen Skala, man kann sie nicht einfach addieren. Kombiniert man zwei gleich laute Quellen, verdoppelt sich zwar die Schallenergie, das entspricht aber nur etwa +3dB gegenüber dem Ausgangswert. Zwei gleichzeitig laufende 60dB-Quellen ergeben also rund 63dB – nicht 120dB, wie eine einfache Addition vermuten ließe.
- Verdoppelt sich der Dezibelwert, wenn ich zwei gleich laute Schallquellen kombiniere (z. B. 60dB + 60dB = 120dB)?
- Nein. Dezibel folgen einer logarithmischen Skala, man kann sie nicht einfach addieren. Kombiniert man zwei gleich laute Quellen, verdoppelt sich zwar die Schallenergie, das entspricht aber nur etwa +3dB gegenüber dem Ausgangswert. Zwei gleichzeitig laufende 60dB-Quellen ergeben also rund 63dB – nicht 120dB, wie eine einfache Addition vermuten ließe.
