UV-Index: Leitfaden nach Belastungsstufen
Bewertet den eingegebenen UV-Index nach Risikostufe und schätzt die Zeit bis zum Sonnenbrand je nach Hauttyp
Dieses Werkzeug erläutert die fünf Risikostufen des UV-Index (0 bis 11+) nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und berechnet überschlägig, nach welcher Zeit in der Sonne mit einer Hautrötung (Erythem) zu rechnen ist – abhängig von Ihrem Hauttyp und dem Lichtschutzfaktor Ihres Sonnenschutzmittels.
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Anleitung
- Geben Sie den aktuellen UV-Index Ihres Standorts (0 bis 11+) ein oder stellen Sie ihn über den Schieberegler ein.
- Wählen Sie Ihren Hauttyp (helle, mittlere oder dunkle Haut) und den Lichtschutzfaktor (LSF/SPF) des aufgetragenen Sonnenschutzmittels.
- Lesen Sie die Warnstufe für die UV-Belastung sowie die geschätzte unbedenkliche Aufenthaltsdauer ab, bevor in direkter Sonne Hautschäden einsetzen.
FAQ
- Was genau sagt der Lichtschutzfaktor (LSF/SPF) aus?
- Der Lichtschutzfaktor (Sun Protection Factor) beziffert vor allem den Schutz vor UV-B-Strahlung. LSF 30 bedeutet, dass nur etwa ein Dreißigstel der UV-Strahlung die Haut erreicht – die Zeit bis zum Sonnenbrand verlängert sich rechnerisch also um das Dreißigfache gegenüber ungeschützter Haut.
- Ist der UV-Index in größeren Höhen höher?
- Ja, mit zunehmender Höhe streut und absorbiert die Atmosphäre weniger Sonnenlicht, sodass die UV-Intensität pro 1.000 Höhenmeter um etwa 10-12 % ansteigt. Reflektierende Flächen wie Schnee, Sand oder Wasser werfen zusätzlich UV-Strahlung zurück, sodass die tatsächliche Belastung bei gleichem Indexwert höher ausfallen kann als erwartet.
- Ist der UV-Index in größeren Höhen höher?
- Ja, mit zunehmender Höhe streut und absorbiert die Atmosphäre weniger Sonnenlicht, sodass die UV-Intensität pro 1.000 Höhenmeter um etwa 10-12 % ansteigt. Reflektierende Flächen wie Schnee, Sand oder Wasser werfen zusätzlich UV-Strahlung zurück, sodass die tatsächliche Belastung bei gleichem Indexwert höher ausfallen kann als erwartet.
